FAQ

Hier findest Du umfassende Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen im Zusammenhang mit den Themen CBD und HHC.

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, ein von vielen Cannabinoiden in der Cannabispflanze. Bisher wurden über 100 weitere Cannabinoide in der Hanfpflanze identifiziert. Die am bekanntesten sind THC, CBD, CBN und CBG. Der berauschende Bestandteil von Cannabis, also der psychoaktive Aspekt, ist das Tetrahydrocannabinol (THC), während das Cannabidiol (CBD) ein nicht-psychoaktiver Inhaltsstoff ist. Dies stellt den Hauptunterschied zwischen THC und CBD dar. CBD wird als gut verträgliche Komponente der Hanfpflanze angesehen, die keine berauschenden Wirkungen hat. Aus therapeutischer Sicht ist dies besonders interessant.

Die rechtliche Situation bezüglich CBD sieht vor, dass es nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Daher ist der Kauf von CBD nicht strafbar. Es ist nicht möglich, durch CBD einen Rauschzustand zu erreichen, da der Wirkstoff nachweislich keine psychoaktiven Effekte aufweist. CBD wird gut vertragen und Nebenwirkungen bei der Verwendung von CBD-Öl sind in der Regel geringfügig bis mild. Diese Einschätzung wurde auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt.

Nein, CBD entfaltet keine berauschenden Effekte. CBD wird in Form von Nahrungsergänzungsmitteln, Aromaöl oder Kosmetikprodukten verwendet und kann sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken. Nach der Anwendung von CBD können Sie uneingeschränkt Ihrer Arbeit nachgehen, Sport treiben oder ein Fahrzeug führen.

Hexahydrocannabinol, abgekürzt HHC, stellt ein Cannabinoid dar, das in der Hanfpflanze vorkommt. Seine Entdeckung erfolgte erstmals während der 1940er Jahre, und es entfaltet eine psychoaktive Wirkung von ähnlicher Natur wie THC. Ein Unterschied zu THC besteht darin, dass HHC in Deutschland käuflich erworben werden kann.

Gewiss, die Einnahme von HHC kann zu einem euphorischen Zustand führen. Personen, die es konsumieren, beschreiben dieses Hoch als etwas milder im Vergleich zu der Rauschwirkung von THC. Daher entfaltet ein Joint mit HHC eine ähnlich spürbare Wirkung wie ein Joint mit THC.

Es besteht die Möglichkeit, dass die Abbauprodukte von Hexahydrocannabinol nicht in sämtlichen Drogentests erkannt werden können. Dennoch kann keine absolute Gewissheit gegeben werden. Es ist wahrscheinlich, dass zukünftig ebenfalls ein Drogentest für HHC entwickelt wird, der die Nachweisbarkeit von HHC ermöglicht.

Der Kauf von HHC ist nicht eingeschränkt: Personen ab 18 Jahren können es frei erwerben. Es existieren verschiedene HHC-Produkte wie Edibles,  elektronische Vapes zur Inhalation sowie HHC-Blüten. Ein Mindestalter von 18 Jahren ist erforderlich, um HHC in Deutschland zu erwerben. Hinsichtlich weiterer Leitlinien und Vorschriften bestehen keine eindeutigen Regelungen. Vorsicht beim Kauf von THC-haltigen HHC Blüten. Auch wenn der THC-Gehalt unter 0,3 % liegt, kann der Erwerb und der Besitz strafrechtlich verfolgt werden. 

In unserem Laden können Sie legal Blüten erwerben, die 0,0 % THC enthalten und somit nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallen.

Da HHC und CBD sehr unterschiedliche Wirkungen haben, macht es wenig Sinn, sie direkt zu vergleichen und zu fragen, welches besser ist. Es ist jedoch bekannt, dass CBD besser untersucht ist und daher sicherer in der Anwendung.